Probenidentität
Die Identität von Spenderblock, Gewebe-Core und Empfänger-Spot über den gesamten Prozess hinweg erhalten.
Ein moderner TMA-Workflow muss eine zuverlässige Verbindung zwischen Spendergewebe, entnommener Region, TMA-Spot, digitalem Objektträger und Analyseergebnis aufrechterhalten.
Verwenden Sie dieses Video in der Nähe der Rückverfolgbarkeitserläuterung, um zu zeigen, wie Galileo TMA Spendergewebe, Array-Position und nachgelagerte digitale Analyse verbindet.
Rückverfolgbarkeit ist nicht nur eine Softwarefunktion. Sie ist das Rückgrat eines zuverlässigen TMA-Aufbaus und der digitalen Pathologieanalyse.
Spenderblock- oder Probenkennungen erfassen.
Geweberegionen mit ausgewählten Koordinaten verknüpfen.
Den Transfer von der Spender- zur Empfängerposition dokumentieren.
Eine Empfängerblock-Karte für das Schneiden und Scannen erstellen.
De-Arraying und Auswertung in Tools der digitalen Pathologie unterstützen.
Unten finden Sie zwei ergänzende visuelle Zusammenfassungen des Galileo TMA-Workflows – von der Auswahl von Geweben und Objektträgern bis zur TMA-Erstellung, Objektträgerpräparation und KI-gestützten Kernanalyse sowie den nachgelagerten Anwendungen.
Galileo TMA wird als Plattform für Forschungs- und diagnostische Entwicklungsanwendungen präsentiert. Der Workflow verbindet Gewebeauswahl, präzisen Core-Transfer, TMA-Objektträgerpräparation, digitales Scannen und nachgelagerte Analyse.
Derselbe TMA-Block kann mehrere Analysewege unterstützen: Immunhistochemie, Multiplex-Färbung, Spatial Biology, quantitative Bildanalyse und molekulare Workflows. Damit eignet sich Galileo TMA als Core-Facility-Plattform für standardisierte und reproduzierbare Probenvorbereitung.
Die Identität von Spenderblock, Gewebe-Core und Empfänger-Spot über den gesamten Prozess hinweg erhalten.
TMA-Karten und Koordinateninformationen in nachgelagerten Software-Workflows nutzbar machen.
Bereiten Sie das TMA für die digitale Pathologie-Auswertung, Segmentierung und Multiplex-Analyse vor.